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Neue Bücher: Neue Bücher der Achilla Presse Verlagsbuchhandlung

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Leseprobe

Victor Hugo

Der Mann mit dem Lachen

Roman

Aus dem Französischen übersetzt von Rainer G. Schmidt

2 Leinenbände mit Schutzumschlägen im Schuber, ca. 850 Seiten

€ 48,00 / Fr. 96,00

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Leseprobe

Herbert Kalbitz & Dieter Kästner

Illustrierte Bibliographie der Leihbücher 1946–1976

Teil 1: Kriminalleihbücher

Ein zurecht von Eingeweihten gefeiertes Buch zu einer bislang vergessenen oder vernachlässigten Gattung der Unterhaltungsliteratur. Auch für kulturhistorisch interessierte Fahnder des Genres und Liebhaber der klassischen Umschlaggestaltung. Solange der schmale Vorrat reicht…

Ein Leinenband mit Schutzumschlag, 500 Seiten, durchgehend farbig illustriert mit Umschlägen der Zeit, Auflage 412 Exemplare

€ 69,00 / Fr. 120,00

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Leseprobe

Peter Bräuninger

Schattenreisen

Radierungen

Mit einem Vorwort von Alexandra Barcal und einem weiteren Vorwort von Martin Schaub. Ein exzellent gemachtes Buch über das Werk des altmeisterlichen Radierers Peter Bräuninger, in jeder Hinsicht gelungen sind Ausstattung und Reproduktionen seiner Radierungen, die von den frühen Jahren bis in die Gegenwart reichen.

Ein großformatiges Hardcover mit Schutzumschlag, durchgehend farbig illustriert, 355 Seiten, Auflage 400 Exemplare, Preis ab 2014: 128,00 Euro

€ 68,00 / Fr. 120,00

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Leseprobe

Lawrence Durrell

Das Lächeln des Tao

Aus dem Englischen übersetzt von Nicolaus Bornhorn

Leinenband mit Schutzumschlag, 106 Seiten

€ 16,00 / Fr. 32,00

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Leseprobe

Ladislaus Tarnowski

Der Dämon in der Apotheke

Mutabor Band 8

Mit farbigen Linolschnitten illustriert von Christoph Feist

52 Seiten, Pappband

€ 15,00 / Fr. 30,00

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Leseprobe

William Godwin

Die Abenteuer des Caleb Williams oder: Die Dinge wie sie sind

Roman

Aus dem Englischen übersetzt von Alexander Pechmann, mit einem Nachwort von Mary Shelley

2 Leinenbände mit Schutzumschlägen im Schuber, 248, 279 Seiten

€ 48,00 / Fr. 96,00

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Sherwood Anderson

Viele Ehen

Roman

Aus dem Amerikanischen übersetzt von Rainer G. Schmidt

255 Seiten, fadengehefteter Leinenband mit Schutzumschlag

€ 24,00 / Fr. 48,00

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Leseprobe

Ioan Grosan

Die Kinokarawane

Erzählungen

Aus dem Rumänischen übersetzt von Stefan Moosdorf

220 Seiten, Fadengeheftetes Hardcover

€ 18,00 / Fr. 36,00

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Jakob Elias Poritzky

Meine Hölle

sowie: Skizzen aus der Anatomie

Illustriert nach farbigen Holzschnitten von Heike Küster und mit einem Nachwort von Robert N. Bloch

1 Leinenband mit Schutzumschlag, 267 Seiten

€ 24,00 / Fr. 48,00

»Mein Magen war leer, meine Füße waren naß und ich fror stark. In mir war gleichsam der Doppelgänger des Winters. Mittagsbrot hattte ich seit mehreren Tagen nicht gegessen, und wie zum Hohne fuhren beladene Milchwagen, Wagen voller Bier, Karren voll Brot an mir vorüber. Es war grausam, das zu sehen. Meine Augen blieben hängen an den Brotlaiben. Alle Menschen hatten zu essen; für mich hatte niemand einen Bissen. Und die Delikatessenhandlungen waren voller Leute. Mit hungrigen Augen durchbohrte ich die Fensterscheiben, hinter welchen Butter, Käse, Würste, Kaviar, Eier, Schinken, Weine und Liköre, Äpfel und kostbare Birnen, Südfrüchte, Schokolade, Tauben und Hühner ausgestellt waren …«

Auszug aus: »Meine Hölle«

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Leseprobe

Joseph Sheridan Le Fanu

Wylders Hand

Roman

Aus dem Englischen übersetzt und mit einem Nachwort versehen von Alexander Pechmann

2 fadengeheftete Leinenbände mit Schutzumschlag im Schuber, Tausenddruck, 660 Seiten

€ 48,00 / Fr. 96,00

»Familienfehden waren mir seit jeher unbeschreiblich abstoßend vorgekommen. In diesen abscheulichen Streitigkeiten scheint sich der menschliche Haß zu vertiefen und zu etwas Diabolischem zu werden. Die Ungewißheit ihres Ursprungs, ihre Fähigkeit, schlummernde Mordgedanken zu wecken, die unvergängliche Vitalität, mit der sie die Totenbahre überleben und in jeder neugeborenen Generation ihre großmäuligen Bösartigkeiten aufleben lassen, haben sie in meiner Vorstellung irgendwie mir einem bösen Zauber verknüpft, der über das menschliche Maß hinausgeht und zu den Machenschaften Satans gehört.«

Textauszug: Wylders Hand

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Leseprobe

James Fenimore Cooper

Die Monikins

Eine Mär

Übersetzt aus dem Amerikanischen von Robert Wohlleben und mit einem Nachwort von Christian Huck

2 Leinenbände mit Schutzumschlägen im Schuber, 660 Seiten, einmalige 1000er Auflage

€ 48,00 / Fr. 90,00

»Ein ebenso skurril-anspruchsvolles wie heute schwer verständlich gewordenes Stück […] Dennoch bekommt man, selbst bei nur flüchtiger Beschäftigung mit dem Buch, den Eindruck von irgend etwas irgendwie Bedeutendem – worin es besteht, läßt sich zur Zeit, mangels Information, noch nicht angeben; aber es wäre theoretisch möglich, daß, bei entsprechend guter und kluger Übersetzung, hier ein neues, ungekannt gebliebenes Mitglied jenes isolierten literarischen ›Kugelsternhaufens‹ sichtbar würde, der die ›Staatsromane‹, die Utopien, in sich begreift.«

Arno Schmidt

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Leseprobe

Edward Bulwer-Lytton

Kenelm Chillingly

Seine Abenteuer und Ansichten. Roman

Aus dem Englischen übersetzt von Emil Lehmann

Zwei Leinenbände mit Schutzumschlägen im Schuber, 788 Seiten, einmalige 1000er Auflage

€ 48,00 / Fr. 90,00

[…] »›Denn es ist nur natürlich, dass wir einen Menschen, den wir besiegt haben, lieben‹.
Sentenzen wie diese haben die Illusion genährt, Bulwers epochentypische Neigung zum Moralisieren halte sein Werk versiegelt für nachfolgende Zeiten. Dieser Bildungsroman, ein fabelhaftes Lesevergnügen, beweist das Gegenteil: Die en passant eingestreute moralische Rede ist der Standpunkt, dessen jeder Roman bedarf, sie dient der Sicht- und ›Meßbarmachung‹ (Arno Schmidt) des Künstlers. Wo immer Bulwer seine Figuren einhegt oder ihnen in pädagogischer Absicht vorausläuft, wird er Teil des Geschehens. Diskret tritt er wieder in die Kulissen, die dann umso farbiger erstrahlen.«

Alexander Kissler, Süddeutsche Zeitung

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Barto Smith

Dot

Eine lyrische Szene

Aus dem Amerikanischem übersetzt von Rainer G. Schmidt

Hardcover, 112 Seiten

€ 16,00 / Fr. 32,00

ISBN 978-3-940350-08-4

Barto Smith (ein »anderer« Name des amerikanischen Weltklassepianisten Tzimon Barto) legt mit der Novelle »DOT. Eine lyrische Szene« die Geschichte eines Wiederholungszwangs vor. Alle Jahre wieder unternimmt Dot eine panische Fahrt von Eustis nach Orlando, Florida, um ihre (imaginäre) Tochter Cathy davor zu bewahren, eine Abtreibung vornehmen zu lassen, das, was Dot selbst vor Jahren getan hatte (womit sie die Nicht-Existenz von Cathy sicherstellte). Jedesmal am Ende ihres Trips (ist er nicht auch imaginär?) findet sich Dot in versöhnlichem Einklang mit ihrem Ehemann, Clarence, wieder. Der Fortgang des circulus vitiosus ist gewährleistet, der Stromkreis ist geschlossen, die Einheit von Raum, Zeit und Ort gewahrt. »DOT« erscheint hiermit als Erstausgabe in deutscher Sprache, das amerikanische Original wurde noch nicht publiziert.

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Leseprobe

W. H. Hudson

Müssige Tage in Patagonien

Aus dem Englischen übersetzt und mit einem Nachwort versehen von Rainer G. Schmidt

Hardcover, 240 Seiten

€ 18,00 / Fr. 36,00

William Henry Hudson ist ein Kind der südamerikanischen Pampa. Er wurde am 4. August 1841 in Quil­mes, etwa zehn Meilen von der damals noch bescheidenen Stadt Buenos Aires entfernt, in einer einfachen Estancia geboren. Schon früh verbrachte er streunend auf dem Rücken eines Pferdes. Hudson war Naturbeobachter, Ornithologe und Reisender. Er starb 1922 in London sitzend an seinem Schreibtisch.

»›Müssige Tage in Patagonien‹, das wie Turgenjews ›Aufzeichnungen eines Jägers‹ mehr ist als poetische Naturbeschreibung und romantischer Reisebericht: ein philosophischer Essay, ästhetische Grundlagenforschung, die sich als Betrachtung der Vogelwelt tarnt.«

Hans Christoph Buch, Frankfurter Allgemeine Zeitung

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W. H. Hudson

Fernab und vor langer Zeit

Argentinische Erinnerungen

Aus dem Englischen übersetzt und mit einem Nachwort versehen von Rainer G. Schmidt

Hardcover, 320 Seiten

€ 24,00 / Fr. 48,00

»Es war nie meine Absicht gewesen, eine Autobiographie zu schreiben.« Mit diesen Worten heben W.H. Hudsons autobiographische Aufzeichnungen an. Im Gefolge einer Er­kran­kung wurden bei dem über siebzigjährigen Autor Erinnerun­gen an seine früheste Kindheit und Jugend in Argentinien freigelegt und erschienen in überdeutlicher Klarheit. Ihre Niederschrift behält die Sprunghaftigkeit dieses Prozesses bei und zeigt um so mehr, daß sich Erinnerung nicht längs einer linearen Chronologie bewegt. Hudson wurde am 4. Au­gust 1841 in Quil­mes, etwa zehn Meilen von Buenos Aires entfernt, in einer Estancia geboren. Hudson war Naturbeob­achter, Ornithologe und Reisender. Er starb 1922 in London.

»›Far away and long ago‹ lautet der Titel Hudsons Autobiographie, Hemingways Lieblingsbuch, der hierzulande noch der Entdeckung harrt.«

Hans Christoph Buch, Frankfurter Allgemeine Zeitung

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Joseph Sheridan Le Fanu

Der schwarze Vorhang

Unheimliche Kriminalfälle aus dem alten Irland

Übersetzt aus dem irischen Englisch von Alexander Pechmann

Hardcover, 120 Seiten

€ 15,00 / Fr. 30,00

Joseph Sheridan Le Fanu wurde am 28. August 1814 geboren und starb am 7. Februar 1873. Der irische Schriftsteller lebte in Dublin, wo er am »Dublin University Magazine« beteiligt war und seine Romane häufig dort erstveröffentlichte. Seine Romane zeichnen sich durch gute Konstruktion und Spannungsaufbau aus und spielen oftmals mit dem Unheimlichen. Le Fanu war neben Charles Dickens und Wilkie Collins einer der bedeutendsten und erfolgreichsten Schriftsteller im viktorianischen England. Im deutschen Sprachraum kennt man seine Gespenstergeschichten, doch sind seine komplexen Gesellschafts- und Kriminalromane hier fast völlig unbekannt geblieben. Zu erwähnen ist auch die Ausgabe von »Das Zimmer im ›Fliegenden Drachen‹. Aus den Aufzeichnungen des Dr. Hesselius« im Verlag Lindenstruth erschienen.

[…] »nun noch ein paar schöne Schauergeschichten, von einem der Besten in diesem Genre, Sheridan Le Fanu, einem Iren, der von 1814 bis 1873 lebte und der, wie er seinem Arzt sagte, in seinen letzten Jahren oft den Traum hatte, ein halb verfallenes Landhaus stürze von oben auf ihn herab […] alle lasen damals diese schönste Trivialliteratur, und wenn sie konntenm schrieben sie sie weiter, etwa Henry James, der zeitlebens wunderbare Gespenstergeschichten verfaßte. […] Jene Wohlerzogenheit und diese schwebende Leichtigkeit der Geschicke sind es, die der Düsternis, dem Schauer, dem Schrecken wunderbar die Waage halten.«

Rolf Vollmann, DIE ZEIT

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Leseprobe

Leopold von Sacher-Masoch

Die Toten sind unersättlich

Mutabor Band 7

Mit reproduzierten farbigen Holzschnitten von Heike Küster

Hardcover, 40 Seiten

€ 15,00 / Fr. 30,00

Leopold Ritter von Sacher-Masoch ist am 27. Januar 1836 in Lemberg geboren, er starb am 9. März 1895 in Lindheim bei Frankfurt/Main. Österreichischer Schriftsteller, der vorwiegend seine galizisch-jüdische Heimat in Erzählungen porträtiert und atmosphärisch beschreibt.

[…] »die verdienstvolle Achilla Presse setzt Maßstäbe, die das E-Book auch in hundert Jahren nicht wird einholen können. Die großformatig publizierte Erzählung ›Die Toten sind unersättlich‹ von Sacher-Masoch ist, wie üblich bei der ›Mutabor‹-Reihe, mit atmosphärischen, farbigen Holzschnitten illustriert.« […]

Frankfurter Allgemeine Zeitung

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Mirko Schädel

Illustrierte Bibliographie der Kriminalliteratur im deutschen Sprachraum von 1796 bis 1945

Unter Mitwirkung von Robert N. Bloch

Hardcover, 2 Leinenbände mit Schutzumschlägen im Schuber, 1026 Seiten, ca. 1100 farbige Abbildungen von Buchcovern, Titelregister, Reihenregister, Autorenalphabet mit ca. 10000 erfaßten Einzeltiteln

€ 220,00 / Fr. 350,00

»Ganze Forschungszweige können sich an dieser Bibliografie neu entzünden, nicht nur die Literaturgeschichtsschreibung, der vieles hier Visualisiertes so nicht vor Augen stand.«

Tobias Gohlis, DIE ZEIT

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Oskar Sodux

Neues aus Allerwelt

Roman

Hardcover, 160 Seiten

€ 16,00 / Fr. 32,00

Oscar Sodux lebt und arbeitet in Jesteburg bei Hamburg.

»Es sind wunderbare, nichtig scheinende Beobachtungen, die zu Szenen werden und fast wie surreale Momente dastehen. Etwa, wenn ein fliegender Händler in der Fußgängerzone ein Gerät vorführt. Viel mehr als ein verschmitzter Heimatroman ist Neues aus aller Welt ein sehr sorgfältig gebautes Buch über Zeit und ihre Löcher, über die Vergangenheit in der Gegenwart, über die Existenz (in) der Natur, die Gelassenheit und die unausgesprochene Sehnsucht nach Liebe.
Sodux gelingen viele unaufdringliche Landschafts- und Himmelsbeschreibungen. Diese Naturerlebnisse könnten auch in den fünfziger Jahren spielen. Eine Arno-Schmidt-Atmosphäre – allerdings ohne dessen Ego und Sprachexperimente. Dann klingelt ein Handy, fährt Fiedler einen verranzten Passat, wird Elektronik verladen, bricht die Gegenwart wieder hinein. Der Roman ist ein ironischer Seitenhieb auf die Großstadtwichtigtuereien dieser Welt. So ein schönes, kleines Buch – eine zarte Ode an die Freundschaft, ans Leben. Als solches. Und so herrlich unaufgeregt.«

DIE ZEIT

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Robert Louis Stevenson & Fanny van de Grift Stevenson

Der Dynamitverschwörer

Weitere Neue Arabische Nächte

Aus dem Englischen übersetzt von Rainer G. Schmidt

Hardcover, 283 Seiten

€ 18,00 / Fr. 36,00

Dieser Zyklus kunstvoll ineinander verschachtelter Erzählungen (darunter »Der zerstörerische Engel«, eine bizarre Lügengeschichte um eine Terrororganisation der Mormonen) entstand aus einem Scheherazadespiel zwischen Stevenson und seiner Frau und erschien 1885. – Bagdad ist London. Schon damals erschütterten verheerende Bombenanschläge die City. Sie lieferten den Verfassern den Stoff für ihre wild fabulierte Geschichte, die Joseph Conrad durchaus Anregungen für seinen Roman »Der Geheimagent« gegeben haben könnte. – In einem Zigarrensalon beschließen drei junge Männer, einen steckbrieflich gesuchten Verbrecher aufzuspüren, um die Belohnung von 200 Pfund zu kassieren…

»Fast nahtlos gehen die neuen arabischen Nächte des Schotten, der seine letzten Jahre in der Südsee verbrachte, in die verketteten Erzählungen von G. K. Chestertons ›Geheimnisvollem Klub‹ über. London ist hier ein magisches Nest der neuesten Kulte und Mysterien, die archaisch und exzentrisch zugleich sind. […] Die Stevensons und ihre Leser spielen mit dem Feuer, und vielleicht ist das von jeher der Reiz von Literatur gewesen.«

Elmar Schenkel, Frankfurter Allgemeine Zeitung

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Thomas Bailey Aldrich

Die Tragödie von Stillwater

Roman

Aus dem Amerikanischem übersetzt von Udo Brachvogel

Hardcover, 290 Seiten

€ 22,00 / Fr. 44,00

ISBN 3-928398-91-1

Thomas Bailey Aldrich wurde 1836 in New Hampshire geboren und starb 1907 in Boston. Aldrich war mit Mark Twain befreundet, der ihn auch als Autor förderte. Schon in den 1870er Jahren wurde Aldrich ins Deutsche übersetzt, übrigens von demselben Übersetzer, der auch Mark Twain erstmals ins Deutsche brachte.

»Die ›Tragödie von Stillwater‹ beginnt im Morgengrauen. Ein Hahn kräht, die ersten Lichter werden angezündet, und der Wagen des Bäckermeisters zieht seine Runden durch die kleine Stadt in New England. Mit einer Milchkanne in der Hand macht sich ein Dienstmädchen auf den Weg. Sie ist spät dran und wappnet sich bereits gegen die Vorwürfe ihres mürrischen Arbeitgebers, als sie in der Küche des Hauses den dünnen, blutroten Streifen sieht, der sich über den Fußboden zieht. Sie wirft einen Blick in das Nebenzimmer, lässt entsetzt ihre Kanne fallen, und ›zwanzig Minuten später wusste jeder Mann, jede Frau und jedes Kind in Stillwater, dass der alte Mr. Lemuel Shakford in seinem Bett ermordet worden war.‹
Das ist kein schlechter Anfang. Und überhaupt kein schlechtes Buch. Trotzdem ist der Autor so gut wie vergessen.«

Kolja Mensing, Frankfurter Allgemeine Zeitung

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Leseprobe

Karl von Schlözer

Einst und jetzt

Mutabor Band 6

Mit reproduzierten farbigen Holzschnitten von Heike Küster

Hardcover, 40 Seiten

€ 15,00 / Fr. 30,00

Karl Friedrich Eberhard von Schlözer wurde am 22. April 1854 in Stettin geboren. Er studierte in Leipzig, Straßburg und Wien. Die Armee verließ er als Rittmeister. Er schlug die diplomatische Laufbahn ein. 1885 wurde er Attaché der deutschen Botschaft in St. Petersburg. 1887-89 versah er den Dienst als Legations-Sekretär in Rio de Janeiro, Belgrad, Athen und Bukarest. Der Wirkliche Geheime Rat Karl von Schlözer starb 1916 in Dresden.

»Der Autor Karl von Schlözer (1854 bis 1916) ist heute nur noch Kennern der grotesken Literatur ein Begriff. Die werden sich über einen neuen Band der schönen Reihe ›Mutabor‹ freuen, der zwei Erzählungen Schlözers, fein illustriert, versammelt. Und nebenbei berichtet, wie der Student Keck von Keckenstein in die Hölle fährt, den Teufel im Duell tötet und den Ort der Verdammnis kurzerhand für aufgehoben erklärt.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Letzte Aktualisierung: 31.10.2013nach oben

 
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